1 September 2018, Airborne Walking Tour

Die Airborne-Wanderung von Oosterbeek aus ist die größte 1-Tageswanderung der Welt! Jedes Jahr gibt es Wanderer zwischen den 30.000- und 35.000-Wanderern. Mit der Jubiläumsedition ist der 70e in 2016 ein absoluter Rekord mit mehr als 36.000-Teilnehmern. In diesem Jahr ist das Wetter wunderschön und es kann wieder angenehm voll werden. Am Start ist es auf jeden Fall schon gemütlich und wir warten leise auf die Starteinstellung von 9.30u.

Diese Gedenkfeier im Rahmen der Schlacht von Arnheim 1944 findet jedes Jahr am ersten Samstag im September in Oosterbeek statt. Die Airborne Walking Tour ist eine Hommage an die mehr als 1.700 britischen und polnischen Soldaten, die in der Schlacht von Arnheim ums Leben kamen und auf dem Airborne Cemetery in Oosterbeek begraben sind HIER weiter für den Rest der Geschichte und den Ursprung dieser Wanderung).

Nach dem Start laufen wir zum Utrechtseweg, wo wir heute Nachmittag zurückkehren werden und dann ist es immer schön und voll von Publikum und natürlich den Veteranen an der Seite, die für unsere Freiheit gekämpft haben! Es ist seltsam zu erkennen, dass es eine Zeit geben wird, in der es nicht mehr sein wird. Ein Veteran, Des Page, starb letztes Jahr. Ein Freund von ihm, Chris Willmot, geht heute mit der Asche von Page in seinem Rucksack um den letzten Wunsch von Page zu erfüllen. Nämlich an einem besonderen Ort in Oosterbeek verstreut zu sein.

Bei dieser Wanderung gibt es immer viele Nationalitäten und natürlich besonders diejenigen, an denen ein Verwandter am Krieg teilgenommen hat und natürlich die, die in der Schlacht von Arnheim gekämpft haben. Darüber hinaus ist diese Wanderung sehr beliebt bei den Menschen, die hier leben. Die kürzeren Wege sind daher sehr beschäftigt mit Familien, an denen viele Generationen teilnehmen. Auf den längeren Strecken, den 25- und 40-Kilometern, sieht man sie etwas weniger. Die 25 km ist meiner Meinung nach die beliebteste Strecke unter den Wanderern. Ich laufe das auch und trotz der Massen kann man normalerweise gut gehen. Dies liegt auch daran, dass es bis auf ein paar engere Teile auf breiten Straßen geht.

Heute laufe ich zusammen mit Michel, Hetty und Silvia. Wir können alle ein vernünftiges Schritttempo laufen. Wenn wir die Massen ein wenig nach dem Start hatten, wird sich das Gas langsam öffnen und wir werden ein schönes Tempo von nur 6 km / h haben. Das ist ein bisschen schneller als die meisten Wanderer, die wir treffen, also bekommen wir viel davon. Aber weil die Straßen wie ich schon weit waren, können wir das ohne weiteres tun.

Während dieser Reise wird mir das Getränk, das wir stündlich bei 11 trinken, von einem Deutschen erklärt und ich habe diese Tradition übernommen. Aber dieses Mal habe ich nicht nur einen Drink mit mir, sondern auch ein paar kleine Snacks, die letzte Nacht nach einer Party in der Nachbarschaft geblieben sind. Natürlich im Kühlschrank aufbewahrt und ich habe es in einer Kühltasche mit Kühlelement in meinem Rucksack bei mir gekühlt. Und natürlich versuche ich ein paar Leute aus dem Zelt zu locken und mit einer Gruppe von Männern auf dem Sprung schaffe ich das und natürlich denken sie, dass ich einen Witz mache, wenn ich sage, dass sie einen Drink mit einigen Leckerbissen von mir bekommen können. Sie brauchen die Getränke nicht, aber sie wollen ein Stück Wurst mit der Vorstellung sagen, dass ich sie nicht bei mir habe. Die Männer lachen, als sie sehen, dass ich eine Schachtel mit leckeren Snacks aus meinem Rucksack bekomme!

Nach 9 km machen wir eine kurze Pause in Wolfheze, aber dann weiter nach 11 km in der Baumschule "De Boschhoeve", unserer 1e Pause. Ich nehme eine Sandwich Doppelwurst, aber die Wurst ist ein bisschen klein und so bin ich ein bisschen enttäuschend. Außerdem ist diese Reise natürlich zum Spaß und zur Entspannung, ich probiere noch ein paar neue Sachen aus. Jetzt ändert das nicht direkt meine Socken bei weniger warmem Wetter. Also halte ich meine Schuhe an und wir fahren nach einer Minute oder 20 fort.

Wegen des etwas höheren Tempos mache ich dieses Mal nicht viele Bilder. Zum einen auch, weil ich natürlich jedes Jahr die gleichen Fotos gemacht habe, zum anderen, weil es bei dem hohen Tempo schwierig ist, Fotos zu machen, und sonst muss ich aufhören. Wir gehen also schnell auf die 2e-Ruhe zu. Wir haben diesmal auf dem Duno Plateau. Vor dem Krieg gab es ein imposantes Landhaus, das als Hotel genutzt wurde, aber während der Schlacht von Arnhem wurde das Landhaus zerstört und der umliegende Park wurde stark beschädigt. In den folgenden Jahren wurde der Park teilweise restauriert und einige charakteristische Elemente sind zurückgekehrt.

Nach dieser Pause sind es noch 6 km bis zum Ziel. Weil aber auch die kürzeren Wege inklusive der Kinder und komplett mit Kinderwagen nun alle das Tempo erreicht haben, ist es etwas niedriger. Natürlich wollen wir keine ärgerlichen Gesichter und Unfälle verursachen, also passen wir unser Tempo entsprechend an. Nach 27 km, 5,45u Walking und Pausieren erreichen wir das Zielgelände im Sportpark Hartenstein. Hier bekomme ich meine 6e Belohnung in Form eines "Flügels", den ich auf die Medaille stecken kann. Ich spreche hier einige Wanderfreunde, die mir während meiner Wanderung von Österreich in die Niederlande gefolgt sind. Wir nehmen einen Drink zusammen mit anderen Freunden und Bekannten und nach mehr als 1 kehren wir nach Hause zurück und nehmen wieder den Zug nach Veenendaal-de Klomp.

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