Darf ich mich vorstellen?

Hallo, ich heiße André van de Hoef. Geboren in Nijmegen, 50-Jahr und lebt in Scherpenzeel im Gelderse Vallei und der wunderschönen Umgebung der Amerongse. Um der täglichen Hektik als Inhaber eines Hypotheken- und Versicherungsbüros entgegenzuwirken, gehe ich oft. So wie viele Menschen, die ihren Kopf leeren wollen und ihre Muskeln sofort einsetzen wollen. Wer wird den Hund loslassen, in der Arbeitspause spazieren gehen oder einfach wie ich, am Wochenende einen Spaziergang in der Natur machen oder organisierte Spaziergänge machen. Du verwendest deine Muskeln von jung auf.

Im täglichen Leben bin ich Eigentümer und Berater eines Hypotheken- und Versicherungsbüros in Scherpenzeel. Ich mag diese aber vor allem dankbare Arbeit. Wo die meisten Menschen enttäuscht sind, weil sie die schwierige Versicherungssprache für die korrekte Einreichung eines Antrags verstanden haben, ist es für mich und meine Mitarbeiter eine Herausforderung, sie zu einem guten Ende zu bringen. Aber ich muss natürlich auch ab und zu die Arbeit loslassen, und zwar zu Fuß.

Mittlerweile ist der 4-Tag von Nijmegen seit 2011 eine regelmässige "Urlaubswoche" für mich. Wo die 1e und vielleicht auch die 2e Edition immer noch eine Herausforderung war, ist es nun eine Woche der meist gehenden Freunde, Spaß haben und die vielen tausend Leute auf dem Weg genießen, die uns ermutigen, diese Reise zu einem guten Ende zu bringen .

In dem Jahr, in dem ich 50 wurde, dachte ich, ich müsste etwas Besonderes tun. Nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere. Deshalb habe ich mir eine Art Pilgerfahrt ausgedacht. 2018 km zu Fuß von Serfaus in Österreich nach Nimwegen, meiner Heimatstadt und natürlich der 1000-Tagesstadt!

Auf dieser Website möchte ich, dass Sie erleben, was ich bei meinen Wanderungen erlebe. Die Vorbereitungen und natürlich die Reise selbst von 11 Juni 2018 bis 14 Juli 2018 und dann der 4-Tag. Am letzten Tag des 4-Tages wurde der Scheck mit der Gesamtsumme des Sponsors an Minke Booij, den Direktor von Spieren voor Spieren, übergeben. Leider war meine Botschafterin Lynn Swart im Urlaub und sie konnte bei dieser Zeremonie nicht dabei sein. Sie hat selbst eine Muskelkrankheit und ist deshalb meine Botschafterin für diese Reise. Lesen Sie ihre Geschichte HIER.