Barchem Winter5mandsroute 25 km, 14 Januar 2018

Nachdem ich gestern Abend meinen 50e-Geburtstag gefeiert habe, ist heute wieder die Realität, da muss trainiert werden. Heute habe ich mich mit Hans einverstanden erklärt. Er wohnt in der Nähe des Startplatzes in Barchem, also war es ein Stück Kuchen für ihn, hierher zu kommen. Ich bin eine Stunde unterwegs. Ich weiß, dass ich heute ein schönes Training machen werde. Hans ist ein Walker mit sehr hoher Grundtempo. Wo mein "normales" Tempo bei 6 km / h liegt, ist das von Hans über 8 km / h !! Und mit meinem 12,5 kg Rucksack habe ich 5,5 auf den letzten Touren mit 5,8 km / h gefahren. Und wenn ich auch eine Pause mache, ist der Durchschnitt einfach nicht 5 km / h. Heute werde ich mit einer durchschnittlichen Gehgeschwindigkeit von 6.0 km / h und einem Durchschnitt mit einer Pause von 5,4 km / h enden !! Für mich ist das ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Ich werde diese Geschwindigkeiten während meiner Reise nicht fahren, weil ich viel von der Umgebung sehen und fotografieren möchte. Aber wenn meine Grundgeschwindigkeit hoch ist, habe ich genug Reserve, um bei Bedarf zu beschleunigen.

Aber jetzt über die Reise in Barchem. Der Start der 25 km ist bei 9.00u und ich fahre bei 7.45u um pünktlich zu sein. Hans ist gerade angekommen und nimmt eine gute Tasse Tee. Ich überspringe oder ich kann innerhalb der ersten Stunde auf die Toilette gehen. Wie auch immer, ich merke, dass ich in letzter Zeit während meiner Spaziergänge sehr wenig getrunken habe. Ich weiß, dass du während des Gehens natürlich viel Flüssigkeit verlierst und regelmäßig wieder auffüllen musst, aber im Winter ist mein Wasserverbrauch minimal. An warmen Tagen ist das sicher mehr als jetzt.

Nachdem Hans seinen Tee gegessen hat, gehen wir sofort auf die Straße. Nach dem Start geht es geradeaus und Hans muss sich an mein etwas langsameres Tempo anpassen, als er es gewohnt ist. Wir hoffen, dass die Sonne heute hinzugefügt wird, aber das sieht auf den ersten Blick sicherlich nicht richtig aus. Der Himmel sieht immer noch völlig grau aus. Dennoch ist die Umgebung schön und leicht abfallend. Wir haben heute eine abwechslungsreiche U-Bahn mit allem. Da das Tempo hoch ist, muss ich weder Bilder vergessen noch Bilder machen. Und heute habe ich ein Geburtstagsgeschenk, meine neue Kamera. Das ist manchmal noch gewöhnungsbedürftig. Ich benutze es sicherheitshalber aber im vorprogrammierten Modus, da ich noch nicht alle Gadgets dieses Geräts kenne. Trotzdem versuche ich manchmal, ein paar Momentaufnahmen zu machen. So durch einen hohlen Baumstamm. Die Konzentration auf den Läufer verlief noch nicht gut.

Nach dem 10-Kilometer erreichen wir das Café / Konferenzzentrum Baan und machen dort eine Pause. Ich möchte immer noch meinen Rhythmus beim Wechseln meiner Socken aufgreifen, also ziehe ich meine Schuhe aus und schmiere meine Zehen mit meiner "Wundercreme". Eine Dame sieht das und fragt, was es ist und was es tut. Ich erkläre, dass ich das seit einem Jahr oder 3 vor einer anderen älteren Frau gemacht habe, dies hatte dies mit einem Kennedymars. Es sorgt dafür, dass Sie weniger empfindliche Zehen haben, vor allem die Vorderseite und es hält die Feuchtigkeit von meinem Fuß weg, so dass die Wahrscheinlichkeit von Blasen kleiner wird. Sie macht ein Foto von meinem Glas, wie es ihr scheint.

Nach 20-Minuten setzen wir unsere Route fort. Wir gehen an einem Baum vorbei, der zwischen 1830 und 1840 gepflanzt wurde und nun fast 200 Jahre alt ist! Dem Board zufolge scheint es das dickste registrierte Exemplar der Art zu sein. Dieser Baum ist auf vielen Kameras in der Kamera, da viele von uns ein Foto davon machen. Nach einer Weile ruhen wir uns im 2e aus, aber hier mache ich nur einen Zwischenstopp und nehme eine Rosine und fahre weiter. Bei etwa 20 km müssen wir den Fluss Slinge überqueren. Da es aber keine Brücke gibt, muss dies mit einer sogenannten Zugfähre erfolgen. Wir sind gerade rechtzeitig. Obwohl wir nur ein Maximum an 6-Personen auf der Fähre bewerten können, schätzen wir, dass die Damen nicht so viel wiegen und trotzdem mitfahren. Es geht reibungslos und wir sind so auf der anderen Straßenseite.

Von hier ist es noch ein kleiner 6 km. Eine Stunde so. Wir gehen gut durch. Wir bemerken, dass die Sonne jetzt versucht, durchzukommen, aber einige Probleme damit hat. Aber wir haben nicht viel mehr, weil wir fast am Endpunkt angekommen sind. Ich habe noch zwei kleine Ponys. Sie sehen aus wie "Lakenvelder" Ponys. Aber natürlich existieren sie nicht. Aber ich habe sie auf den empfindlichen Teller gelegt.

Nachdem wir die 26 km in 4 Stunden und 45 Minuten absolviert haben, trinken wir eine gute Tasse Kaffee und Frisje. Es war schön, Hans zu treffen, weil ich ihn bisher nur durch die sozialen Medien kannte. Nachdem er mir gesagt hat, dass ich mich wieder bei 1e am Pfingsttag während der 30km-Tour sehen soll, die ich selbst organisiere, gehen wir alle unseren Weg. Nächste Woche einen Kilometer oder 10 am lokalen Altpapier laufen. Die nächste Reise wird jedoch nicht lange dauern. Die Häufigkeit des Trainings wird nun schrittweise erhöht.

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